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Freitag, 22. Juni 2012

Yorkshire Terrier - Wer ist hier klein?

An Selbstbewusstsein fehlt es dem Zwergterrier wirklich nicht. Wer im Haus das Sagen hat, ist nicht immer ganz klar und erfordert einige Konsequenz des Hundebesitzers.

 
Rolf Handke  / pixelio.de

Rassegeschichte:


Der Yorkshire Terrier ist eine noch recht junge, englische Rassse. Vorfahren des Yorkshire Terriers dienten im 19. Jahrhundert als Ratten- und Kaninchenfänger der armen Leute. Durch Einkreuzungen von verschiedenen Terriern und auch des Maltesers, und durch Auswahl der kleinsten Exemplare zur Zucht, entstand der heutige Yorkshire Terrier, der neben dem Chihuahua zu den kleinsten Hunderassen zählt.

Donnerstag, 24. Mai 2012

Bichon Frise - Der kleine Gelockte mit dem gewissen Charme


Wer den kleinen gelockten Schoßhund als Begleiter hat, kann sich seiner Liebe sicher sein. Verschmust und doch verspielt, verzaubert er die Menschen mit seiner eigenen Art.

Bichon Frise © Viorel Sima - Fotolia.com

Rassegeschichte:


Wie auch seine Verwandten (Malteser, Havaneser, Bologneser, Löwchen) ist auch der Bichon Frise ein Schoßhündchen der feinen Gesellschaft. Die Urspünge der Bichons stammen wohl aus Ägypten, der Bichon Frise hat sich dann vermutlich in Teneriffa entwickelt und hielt im 16. Jahrhundert Einzug in die französischen Herrschaftshäuser. Im 20. Jahrhundert war er vor allem in Belgien und Frankreich sehr beliebt als Gesellschaftshund. 1956 kam der 1. Wurf in Deutschland zur Welt.

Freitag, 18. Mai 2012

Malteser

Der Malteser gilt allgemein als sanftmütiger und anpassungsfähiger Vertreter der Bichons (Schoßhündchen), was ihn zum idealen Anfänger- und Familienhund macht.


Malteser -  © DJakob - Fotolia.com

Rassegeschichte:


Der Malteser könnte seinen Ursprung aus Ägypten haben, und seinen Namen von Malta, wo er als Nachfahre der Wasserhunde weit verbreitet war. Beliebt war er schon sehr früh als Luxushund für die Damen.

Samstag, 12. Mai 2012

Der Pudel - ein Hund mit Witz und Charme

Zu Unrecht wird der Pudel als verhätscheltes Schoßhündchen verurteilt. Im Pudel steckt jede Menge Intelligenz und Witz, die es ein Leichtes machen, den Hund in jeder Hundesportart auszubilden.


Zwergpudel Quelle: © Dirk Schäfer - Fotolia.com


Rassegeschichte:


Man vermutet den Ursprung des Pudels in Rom oder in Persien, und zwar schon vor 2000 Jahren. Ab dem 14. Jahrhunder wurde er hauptsächlich zur Wasservogeljagd eingesetzt. Er zählt somit wie die anderen Vertreter (spanischer, italienischer und portugiesischer Wasserhund) zu den Wasserhunden. Seine Aufgabe bestand darin, das geschossene Wasserwild zu apportieren. Daraus geht auch die traditionelle Schur hervor, die dem Hund das Schwimmen im Wasser erleichtern, und gleichzeitig an wichtigen Stellen wärmen sollte. Sein Name kommt vom 'im Wasser planschen' = puddeln.

Freitag, 4. Mai 2012

Portugiesischer Wasserhund - Cao de Agua de Portugues

Der Löwe unter den Wasserhunden ist eindeutig der portugiesische Wasserhund. Seine traditionelle Schur (Löwenschur) und seine stolze Art machen ihn unverwechselbar. Bekannt wurde diese temperamentvolle Rasse vor allem durch den Einzug als First Dog ins weiße Haus zur Familie Obama.


Portugiesischer Wasserhund © Zottelhund - Fotolia.com

Rassegeschichte:


Der portugiesische Wasserhund ist DER Wasserhund schlechthin. Er gilt als Vorfahr aller Wasserhunde, eingeschlossen dem Pudel. Als Arbeitshund der portugiesischen Fischer leistete er einen so wesentlichen Beitrag beim Fischfang, dass er als vollwertiges Mannschaftsmitglied auch den gleichen Fischanteil wie der Rest der Crew bekam. Durch seine ausgeprägten Zwischenzehenhäute ist er der perfekte Schwimmer und Taucher, der beim Ausbringen und Einholen der Netze half, nach verlorenen Dingen tauchte, Botschaften zu anderen Booten überbringen konnte und eigenständig half, wo Not am Mann war

Sonntag, 22. April 2012

Hunde für Allergiker - Alle Rassen im Überblick

Für Hundeliebhaber ist es ein Albtraum, die Hundehaarallergie zerstört den Traum vom eigenen Hund. Oder doch nicht?


Zum Glück besteht Hoffnung. Hundehaarallergiker reagieren nicht zwangsläufig auf jede Rasse, da unterschiedliche Rassen ein unterschiedlich allergieauslösendes Potential haben. Manche Menschen reagieren sogar nur auf bestimmte Hunde, egal welcher Rasse. Oftmals besteht bei den langhaarigen Vertretern ein geringeres Risiko als bei den Kurzhaarigen. Man geht davon aus, dass das kurze Fell vermehrt aufgewirbelt wird, und man leichter Kontakt mit den anhaftenden Proteinen, die die Allergie auslösen, bekommt.